
Laut neuesten Untersuchungen von Melatonin an HIV-Infizierten, hat man mit diesem Hormon das wohl stärkste Antioxidant überhaupt gefunden, welches bei der Bekämpfung der Freien Radikalen, die durch HIV erzeugt werden, effektiver ist als andere Nahrungs-Atioxidanten.
Eine Untersuchung der Universität Austin in Texas lässt vermuten, das Melatonin die Versorgung des HIV mit dem NFK unterbindet und damit einen direkten Effekt auf die Vervielfältigung des AIDS-Virus hat....
Das HIV-Virus braucht den Kernfaktor Kappa-B (NFK) um sich zu vervielfältigen, da die Konzentration des NFK sich nachts um 23% absenkt, gehen Wissenschaftler davon aus, dass dies mit der nächtlichen Ausschüttung von Melatonin zusammenhängt.

Diese Vermutung wurde bei einem Test bestätigt, bei dem Ratten tagsüber Melatonin-Injektionen verabreicht wurden, wobei die NFK-Konzentration der Tiere sich um 43% absenkte. Es ist also sehr wahrscheinlich das Melatonin die Versorgung des HIV mit NFK unterbindet.
In einer Studie wurde einer Gruppe von HIV – Infizierten jede Nacht 20 mg Melatonin verabreicht. Das Ergebnis nach 1 Monat: die T-Helferzellen waren um 35% gestiegen, die der Killerzellen um 57% und die Lymphozyten sogar um 76%!
Die Dosierung sollte jeder individuell bei seinem Arzt erfragen, es wir di Einnahme von 3 mg – 30 mg pro Nacht empfohlen.
Mehr Informationen über aktuelle Erkenntnisse über dieses Hormon und seine Anwendungsmöglichkeiten bei AIDS enthält das Buch MELATONIN von Robinson
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